[Rezension] Gregg Hurwitz – Die Scharfrichter

Kurzbeschreibung: Es gibt keine Gerechtigkeit. Es gibt nur das Gesetz. Tim Rackley ist US Marshal in Los Angeles. Als seine sechsjährige Tochter brutal ermordet und der Täter wegen eines juristischen Formfehlers freigesprochen wird, gerät seine Welt aus den Fugen. Das Verlangen nach Rache wird übermächtig, und so schließt sich Rackley einer Organisation an, die sich das Ziel gesetzt hat, solche Fehler der Rechtsprechung zu beseitigen. Als skrupellose Mitglieder bei ihren Aktionen ein Blutbad anrichten, begreift Rackley, dass es eine Qual sein kann, sich zum Herrn über Leben und Tod aufzuschwingen …

Meine Meinung: Um ehrlich zu sein, hätte ich mir ein wenig mehr Spannung gewünscht. Die Idee von Selbstjustiz find ich prinzipiell gut, die Umsetzung war auch ok, aber da fehlte irgendwie das gewisse Etwas. Stellenweise sehr langatmig und ausschweifend. Die letzten Seiten habe ich nur noch überflogen. Schade, aber Spannung ist was anderes.

2sterne

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