[Rezension] Karin Slaughter – Unverstanden

Kurzbeschreibung: Zeitlebens wurde Martin Reed immer wieder das Opfer übler Intrigen. Zwar wird er als Chefbuchhalter in seiner Firma geschätzt, doch sein Dasein ist ziemlich trostlos – noch immer wohnt er bei seiner bösartigen Mutter und hofft vage auf irgendeine Art von Ausweg. Eines Tages wird die grausam zugerichtete Leiche einer Frau aufgefunden. Und alle Indizien weisen auf Martin als Täter, zumal er kein Alibi angeben kann – oder will … Als dann noch eine zweite Frauenleiche entdeckt wird, die einer Kollegin, wird es richtig eng für Martin. Ist er tatsächlich der wahnsinnige Frauenmörder – oder nur ein fatal unverstandener Mann?

Meine Meinung: Das war der kürzeste Thriller, den ich je gelesen habe und ziemlich enttäuschend. Bei nur 162 Seiten kam null Spannung bei mir auf, der Roman las sich wie eine Kurzgeschichte, war langweilig und recht schnell zu Ende. In 2 Stunden war ich damit durch. Außerdem erfährt man überhaupt nicht wer denn nun der wirkliche Mörder ist. Von Karin Slaughter ist man weit besseres gewöhnt.


unverstanden

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