[Kinokritik] Star Trek 11 – Die Zukunft hat begonnen

Inhalt: Die Enterprise kehrt zurück – so, wie man das Team um Captain Kirk garantiert noch nicht kennt! Und das mit einer neuen und jungen Crew, die für jedes noch so große Abenteuer bereit ist … Die Filmfiguren um Kirk, Spock, Scotty und Pille sind zwar die gleichen geblieben, doch mit der jungen Darstellerriege um Chris Pine (‘Kirk’), Zachary Quinto (‘Spock’), Simon Pegg (‘Scotty’) und Karl Urban (‘Pille’) legt Abrams bewusst Wert darauf, einen Generationswechsel einzuleiten. Der Film beschreibt die Anfänge der Enterprise, wie z.B. das Zusammenfinden des Teams, die Entwicklung von Kirk zum Captain der Enterprise und natürlich wird auch geklärt, was es mit der Erfindung des “Enterprise-Beamers” auf sich hat. Auch die Nostalgiker werden nicht enttäuscht, denn Ur-Spock Leonard Nimoy ist in einer Gastrolle Teil der Enterprise Crew. Und mit Eric Bana als Bösewicht hat es die junge Mannschaft mit einem in allen Belangen herausragenden Gegenspieler zu tun.

Meine Meinung: Eigentlich wollte ich mir diesen Film nicht anschauen, aber nachdem ich schon von 2 Leuten gehört habe, wie begeistert sie vom Film waren, wollte ich nun doch wissen, ob er gut ist. Eine gute Mischung aus Action, Humor und altbekannten Elementen der Star Trek Original Serie. Auf jeden Fall sehenswert. Der elfte Film ist ein Sprung zurück in die Zeit: Gezeigt wird, wie sich beim ersten Flug der “U.S.S. Enterprise” die spätere Besatzung formiert und der junge Kirk  und der gleichaltrige Spock  ihr erstes gemeinsames Abenteuer erleben. Und hatten eigentlich Spock und Uhura in der Serie schon was miteinander, oder ist das neu??

Possibly Related Posts:


This entry was posted in Kino and tagged . Bookmark the permalink.

One Response to [Kinokritik] Star Trek 11 – Die Zukunft hat begonnen

  1. Sebastian says:

    Tja, da ist der Star Trek Kenner gefragt ;-)
    Ein wenig was steht bei Memory Alpha darüber: http://memory-alpha.org/en/wiki/Nyota_Uhura

    Eine richtige Beziehung gab es später nie wirklich – eine Kussszene gab es, als Spock einmal von einer fremden Macht beeinflusst wurde.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>