Kurzbeschreibung: Samantha, eine junge, höchst erfolgreiche Londoner Anwältin, geht völlig in ihrer Arbeit auf. Bis sie eines Tages entdeckt, dass ihr ein folgenschwerer Fehler unterlaufen ist. In Panik verlässt sie das Büro und steigt in den nächstbesten Zug, der sie auf das platte englische Land bringt. Als sie nach dem Weg fragen will, kommt es zu einer folgenschweren Verwechslung: Man hält Samantha für die Bewerberin um einen Job als Haushaltshilfe. Völlig überrumpelt lässt Samantha sich einstellen, obwohl sie von Hausarbeit nicht die geringste Ahnung hat. Ein Glück, dass ein junger Gärtner bereit ist, ihr hilfreich zur Seite zu stehen.
Meine Meinung: Es dauert ein bisschen, bis die Handlung von “Göttin in Gummistiefeln” in Gang kommt – bis zum folgenschweren Fehler von Samantha vergehen immerhin über 50 Seiten. Es ist witzig, Samantha zu “erleben” wie sie sich als Profihausfrau ausgibt, mit Kochkünsten allererster Sahne, obwohl sie nicht mal weiß wie man eine Mikrowelle anmacht, oder ein Ei aufschlägt, oder die Waschmaschine bedient. Wer sich richtig entspannen möchte ohne große Denkmanöver starten zu müssen, wer gerne lacht, grinst und sich amüsieren möchte, der liegt hier richtig.
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