Kurzbeschreibung: Sie nennen sich die »Wölfe von Fenryder«. Sie lassen deinen schlimmsten Alptraum wahr werden. In Tusitala sorgten sie für das Grauen. Ihr neues Ziel heißt New York. Die Spur der »Wölfe« führt Detektiv Molder und seine Freundin Sarah Widar in eine Galerie, wo der mysteriöse Maler Forrest Magnus seine Bilder zeigen soll. Doch die Ausstellung endet in einem Blutbad…
Meine Meinung: “Die Rückkehr der Wölfe” ist der 2. Roman von Alec Covin um die “Wölfe von Fenryder”. Im Vorwort schreibt der Autor, dass es nicht nötig ist den ersten Teil gelesen zu haben, um der Handlung im Nachfolger-Band folgen zu können. Der Meinung kann ich mich anschließen, denn ich habe zuerst diesen Thriller gelesen und kenne den ersten Band nicht. Es gibt einige Hinweise bzw. Andeutungen, die sich auf “Die Augen der Angst” beziehen, aber die stören den Lesefluss nicht im Geringsten: Es ist irgendwie selbsterklärend, finde ich. Der Roman kommt etwas langsam in die Gänge, die “Wölfe” werden erst recht spät eingeführt bzw. man erfährt erst spät, was es mit denen auf sich hat. Die “Wölfe von Fenryder” können die Ängste ihrer Opfer Wirklichkeit werden lassen. Ihr Anführer oder auch Großmeister dieser Geheimgesellschaft, General Fenryder, war ein Offizier im amerikanischen Bürgerkrieg, der dort auch zu Tode kam… jedenfalls in den Geschichtsbüchern. Er hat geschworen, Amerika zu zerstören.
“Die Rückkehr der Wölfe” ist eine sehr fesselnde Geschichte. Auch wenn nicht immer Spannung herrscht, kann man das Buch nicht weglegen, denn es strebt unaufhörlich dem Höhepunkt zu.
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