Lebt man in einem Kloster, so hat man mehr Möglichkeiten als anderswo, die Welt so zu sehen, wie sie ist, statt durch den Schatten hindurch, den man auf sie wirft.
Wie leidenschaftlich wir doch alles lieben, was nicht von Dauer sein kann: die funkelnde Kristallwelt des Winters, die Blüten des Frühlings, den zerbrechlichen Flug von Schmetterlingen, tiefrote Sonnenuntergänge, einen Kuss und das Leben.
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