Russische Literatur, und was so drumherum liegt, ist wieder ein Thema, zu dem ich was zu sagen habe
Glücklicherweise…
Der erste Gedanke ist ja bekanntlich meist der beste, und deswegen geht es in diesem Post um Sergej Lukianenko, der ein bekannter russischer Fantasy -u. Science – Fiction -Autor ist, und das nicht nur in seinem Land. Lukjanenko studierte Medizin und praktizierte lange Zeit als Psychiater. Seine Tätigkeit als Schriftsteller begann er Anfang der achtziger Jahre mit der Veröffentlichung von Kurzgeschichten.
Seine bekannteste Reihe ist die “Wächter” – Quadrologie aus den 1990er und 2000er Jahren. Sie schildert den Kampf zwischen den Kräften des Lichts und der Dunkelheit, der nach einem langen Waffenstillstand wieder entflammt und dabei vorwiegend im heutigen Russland ausgetragen wird. Hauptakteure des Romans sind die Angehörigen der verfeindeten Tagwache und Nachtwache, die ursprünglich die Einhaltung der Waffenruhe überwachten.




Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Magier – seit ewigen Zeiten leben die sogenannten„Anderen“ unerkannt in unserer Mitte. Und seit ewigen Zeiten stehen sich die Mächte des Lichts und die Mächte der Finsternis unversöhnlich gegenüber, zurückgehalten nur durch einen vor Jahren geschlossenen Waffenstillstand. Doch nun droht das empfindliche Gleichgewicht zu kippen und die Welt ins Chaos zu stürzen…
Zu Lukjanenkos Romanen gibt es auch Verfilmungen “Wächter der Nacht – Nochnoi Dozor” (2004) und “Wächter des Tages – Dnevnoi Dozor “(2006), die sich beide aber hauptsächlich an dem ersten Buch der Reihe orientieren. Ich habe den ersten Film gesehen, bevor ich die Bücher gelesen habe und fand ihn recht verwirrend und seltsam, aber nachdem ich die Reihe komplett gelesen hatte, und ich mir die Filme dann nochmal angesehen habe, fand ich sie richtig gut.
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